Roulette – äußerer und innerer Wetteinsatz

Einfache Wette:

Farbwetten (schwarz oder rot), hoch/tief Wetten (1-18 oder 19-36), ungerade oder gerade Wetten. Diese beinhaltet nicht die Doppelnull oder die Null. Auszahlung mit einer Quote von 1:1


Kolonnen Wette:

Hier werden die Chips auf eine der drei Kolonnen des Roulettetisches gesetzt, mit 2-1 gekennzeichneten Boxen. Quote von 2:1.


Dutzendwette:

Hier werden die Chips auf folgende gekennzeichnete Felder platziert – 1st 12, 2nd 12 oder 3rd 12 und auf eine bestimmte Gruppe von zwölf Zahlen setzten (1-12, 13-24, 25-36).

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Amerikanisches Roulette System

Die Amerikanische Abstreichprogression, auch Labouchère genannt, ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Bei vielen Roulettespielern ist sie sehr beliebt – aus gutem Grund: mit dieser Verlustprogression werden zwei Verlustsätze mit einem Gewinnsatz getilgt. Das Prinzip der Amerikanischen Abstreichprogression besteht darin, dass von einer vorgetragenen Satzstaffel der oberste und der unterste Satz addiert und gesetzt werden. Gewinnt der Satz, so werden diese beiden Satzglieder gestrichen und wiederum der oberste und der unterste Satz addiert; diese Summe wird gesetzt. Verliert dagegen ein Satz, so wird dieser unten an die Satzstaffel angefügt, usw.


Im folgenden Beispiel soll die Satzstaffel 1-2-3-4 betragen. Wenn alle Satzglieder gestrichen sind, gewinnt der Spieler 10 Einheiten:

1 – 2 – 3 – 4 = erster Satz
1 + 4 = 5. Satz gewinnt.
1 und 5 werden gestrichen.
Der nächste Satz ist 2 + 3 = 5.

Bei Gewinn existieren keine ungestrichenen Satzglieder mehr, der Angriff ist mit einem Plus von 10 Einheiten beendet.

Wenn der erste Satz verliert, werden 1 + 4 = 5 Stücke an die Satzstaffel angefügt.
Sie sieht dann so aus: 1 – 2 – 3 – 4 – 5.
Der nächste Satz wäre dann 1 + 5 = 6 Stücke usw.

Diese auf den ersten Blick verführerische Progression hat leider auch einen Haken. Denn wenn das Verhältnis von 2 Verlusten zu 1 Gewinn auf sich warten lässt – vor allem dann, wenn nur noch ein Gewinn notwendig ist, um die Satzstaffel zu beenden – können die Einsätze schwindelnde Höhen erklimmen und nicht selten das Tischmaximum erreichen.

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Ecart Roulette System

Beim online Roulette spielen sollte theoretisch innerhalb einer Rotation, bedeutet 36 Runden, Zero nicht mitgerechnet, Schwarz und Rot jeweils 18 Mal erscheinen also ein gleiches Verhältniss bei den Einfachen Chancen. Dieser Durchschnittswert stellt sich meisst erst über einen längeren Zeitraum ein, aber es gibt auch momentane Abweichungen. Als professioneller Roulette Spieler ist man mit diesen als Ecarts bezeichneten Abweichungen sicherlich vertraut, aber weisst Du auch, wie man die so genannten Ecarts optimal einsetzen kann ?

Der Wert einer Abweichung lässt sich mit einer einfachen Formel berechnen. Wenn z.B. Rot 12 Mal und Schwarz 24 Mal in 36 Coups am Roulette Tisch erschienen sind, ergibt sich folgende Rechnung:

Ecart = Differenz (24-12) geteilt durch Wurzel aller Runden (36) = 2

Dieser Ecartwert von 2 ist der so genannte “statistische Ecart“. Je höher dieser Wert ist, desto stärker ist die Abweichung und desto wahrscheinlicher wird die Rückkehr in Richtung Durchschnittswert. Dieser Rücklauf geschieht entweder dadurch, dass die Restante (zurückgebliebene Chance) verstärkt auftritt bzw. die vorherige Chance jetzt verstärkt nur noch als Einzelcoup oder in kurzen Serien auftritt. Das Roulette-Spiel auf den Ausgleich eines festgestellten Ecarts kann für Dich lukrative Ergebnisse produzieren! Die Klassiker der Rouletteforschung wie Marigny de Grilleau, Chateau und Billedivoire sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen der Stärke eines Ecarts und den Überschussprozenten, dem Kapitalbedarf und der Rücklaufgeschwindigkeit.

Mit anderen Worten: Je höher man den Ecartwert zum Zeitpunkt des Angriffs ansetzt, desto mehr und sicherer gewinnt man. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass hohe Ecarts relativ selten auftreten. Marigny de Grilleau empfiehlt im Übrigen als Startwert einen Ecart in Höhe von 2,5 bis 3,0.

Früher oder später wird sich jeder Ecart zurückbilden. Es kann aber vorkommen, dass nicht sofort ein Gewinn erzielt werden kann, weil der Ecartabbau graduell erfolgt. Der Rücklauf ist nicht deutlich zu erkennen, der Ecart nimmt aber trotzdem ab. Einen derartigen Ecart muss man abschreiben und einen neuen suchen, wenn keine deutlichen Satzmöglichkeiten gegeben waren, aber der Wert trotzdem abgenommen hat. Hier gilt die Faustregel, dass ein Ecart abgeschrieben werden sollte, wenn er auf die Hälfte des Ursprungswerts zurückgegangen ist. Beim Ecartspiel auf den Einfachen Chancen wird vor Satzbeginn immer erst eine Zweierserie auf der Restante abgewartet und dann auf Fortsetzung in der Annahme gesetzt, dass die Serie den Rücklauf einläutet.

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