Casinogewinn – Besteuerung von Casino-Gewinnen

„Muss ich ausländische Gewinne aus dem Internet Casinos in meinem Heimatland wie zum Beispiel Deutschland, Österreich oder der Schweiz versteuern ??? „

NEIN. Gewinne aus Online Casinos sind grundsätzlich steuerfrei und unterliegen weder der Einfuhrsteuer (Zoll) noch irgendwelchen anderen Einkommens-Steuern in den oben genannten Ländern.

Casinogewinne oder auch zum Beispiel Gewinne vom Black Jack spielen sind steuerfreie Gewinne aus dem Online Casino. Es gibt eine Menge an Spielern, welche sich so steuerfrei ein kleines Vermögen nebenbei verdienen! Nicht selten liegen die monatlichen Verdienste eines professionellen Roulettespielers bei mehr als  10.000.- EURO monatlich und diese Einnahmen sind 100% steuerfrei. Die einzigen Beträge worauf ein so genannter „High Roller“ Steuern zahlen muss, sind die Zinsengutschriften aus dem angesammelten Vermögen, was allgemein üblich ist. Wir wünschen viel Spass beim online roulette spielen!

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Casino Gewinne versteuern

Bei Besuchen in Online Casinos stellt sich ebenso wie in normalen Spielbanken häufig die Frage: Wenn ja – wie sind die erzielten Gewinne zu versteuern? Anhänger von Casinos und regelmäßige Spieler können hier aufatmen: Gewinne beim Glücksspiel sind in Deutschland generell steuerfrei; die Auszahlung erfolgt ohne Quittung und in bar.

Weder Einkommens-Steuer noch Einfuhrsteuer ist fällig

Gleiches gilt im Übrigen für Gewinne aus Casinos im weiteren deutschsprachigen Raum wie Österreich oder der Schweiz. Diese sind ebenfalls steuerfrei: Spieler sind weder an eine Einkommens-Steuer noch an eine Einfuhrsteuer gebunden. Casino Profis, die sich auf Online Roulette spezialisiert haben, nehmen aufgrund der steuerfreien Gewinne nicht selten pro Monat Beträge im fünfstelligen Bereich ein. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass es zwar keine Besteuerung gibt, die üblichen Zinsgutschriften des angesammelten Vermögens jedoch anfallen.

Nur ein unbewiesener Verdachtsfall deutete auf Geldwäsche hin

Leider werden Online Casinos und Spielbanken häufig mit dem generellen Verdacht konfrontiert, mit Geldwäsche oder Schwarzgeld in Verbindung zu stehen. Das Bundeskriminalamt (BKA) äußert des öfteren die Vermutung, dass Casinos zur Geldwäsche missbraucht werden, beispielsweise durch das Ausstellen von Schecks durch die Spielbank. Anhänger von Online Casinos können jedoch aufatmen: Es gab zum Beispiel im Jahr 2003 lediglich einen unbewiesenen Verdachtsfall, der auf Geldwäsche hindeutete. Die hohen Steuereinnahmen aus dem Bereich des Glücksspiels sorgen zudem dafür, dass von Seiten des Gesetzgebers das Thema „Geldwäsche“ ohnehin nur mit Samthandschuhen angefasst wird, was beispielsweise vom Bundesministerium des Innern in früheren Jahren wiederholt scharf kritisiert wurde.


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Besteuerung von Gewinnen

Die Besteuerung: Glückspielgewinne sind steuerfrei, weshalb sie oft im Zusammenhang mit Schwarzgeld oder Geldwäsche gebracht werden. Dies ist allerdings ein Trugschluss, da Geldwäsche die Umwandlung von Bargeld in Buchgeld bedeutet. Weil Gewinne aus Spielkasinos in Deutschland generell in bar und ohne Quittung ausgezahlt werden, kann in Spielbanken also gar keine Geldwäsche im ursprünglichem Sinne stattfinden. Wäre diese Aussage richtig, so könnte man Spielkasinos aus dem Geldwäschegesetz komplett streichen, in welchem Spielbanken explizit genannt werden und die Identifizierungspflicht ab einem im Wert von 1.000 Euro festgesetzt ist.

Die Financial Intelligence Unit des Bundeskriminalamts ( BKA/ FIU ) stellte im Jahresbericht 2003 auf Seite 12 zu diesem Thema folgendes fest: „Trotz der weit verbreitenden Vermutung der Nutzung von Spielbanken für Geldwäscheaktivitäten wurde der FIU im Jahr 2003 von Spielbanken nur eine einzige Verdachtsmeldung gemeldet.“ Nach Einschätzung des Bundeskriminalamts besteht aber trotzdem der Verdacht, dass Spielkasinos für Geldwäsche genutzt werden. Es gibt unzählige Varianten, Spielkasinos für Geldwäsche zu nutzen, diese können z.B. in der Ausstellung von Schecks seitens des Spielcasinos oder in der Eröffnung von Spielkapitalkonten zur Verwendung für Spieler bestehen. Jedoch dämpfen die hohen Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel den politischen Willen, die Geldwäsche bei der in Spielbanken unerlässlichen Kapitalbewegung mit gesetzlichen Mitteln wirkungsvoller zu unterbinden. Im Bericht zur 174. Sitzung der Innenminister-Konferenz der Länder vom 8. Juli 2004 in Kiel äußerte das Bundesinnenministerium seine Sorge über die unzureichende Implementierung der Geldwäschevorschriften in Spielkasinos. Zitat: „Im Rahmen einer Umfrage im Jahr 2003 hat das Bundesministerium des Innern angesichts der auffallend geringen Zahl von Ersthinweisen aus dem Bereich der Spielkasinos in den Jahren 1998 bis 2002 allerdings Zweifel an der ausreichenden Ausübung der Geldwäschevorschriften in diesem Bereich geäußert.“

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