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Französisches Roulette

Die bekannteste und beliebteste Spielart unter den Tisch-Spielen ist das französische Roulette. Kein anderes Spiel, wobei es sich um Geld- beziehungsweise Wetteinsätze gegen eine Spielbank handelt, lockt so viele neugierige Spieler aus aller Welt an. Zum einen ist dies sicherlich mit den wirklich fairen Chancen am Roulette Tisch zu begründen: Der Vorteil der Spielbank ist verschwindend gering und liegt bei lediglich 2,7 % Hausvorteil.

Zum Anderen ist das Roulette Spiel über 150 Jahre alt und fasziniert auch durch die Roulette Kugel, welche im Roulette Kessel mit atemberaubender Geschwindigkeit am Rand lang rauscht, schließlich langsamer wird, durch den Kessel springt beziehungsweise hüpft und am Ende in einem Fach einer Zahl landet. weiterlesen »

Besteuerung von Gewinnen

Die Besteuerung: Glückspielgewinne sind steuerfrei, weshalb sie oft im Zusammenhang mit Schwarzgeld oder Geldwäsche gebracht werden. Dies ist allerdings ein Trugschluss, da Geldwäsche die Umwandlung von Bargeld in Buchgeld bedeutet. Weil Gewinne aus Spielkasinos in Deutschland generell in bar und ohne Quittung ausgezahlt werden, kann in Spielbanken also gar keine Geldwäsche im ursprünglichem Sinne stattfinden. Wäre diese Aussage richtig, so könnte man Spielkasinos aus dem Geldwäschegesetz komplett streichen, in welchem Spielbanken explizit genannt werden und die Identifizierungspflicht ab einem im Wert von 1.000 Euro festgesetzt ist.

Die Financial Intelligence Unit des Bundeskriminalamts ( BKA/ FIU ) stellte im Jahresbericht 2003 auf Seite 12 zu diesem Thema folgendes fest: „Trotz der weit verbreitenden Vermutung der Nutzung von Spielbanken für Geldwäscheaktivitäten wurde der FIU im Jahr 2003 von Spielbanken nur eine einzige Verdachtsmeldung gemeldet.“ Nach Einschätzung des Bundeskriminalamts besteht aber trotzdem der Verdacht, dass Spielkasinos für Geldwäsche genutzt werden. Es gibt unzählige Varianten, Spielkasinos für Geldwäsche zu nutzen, diese können z.B. in der Ausstellung von Schecks seitens des Spielcasinos oder in der Eröffnung von Spielkapitalkonten zur Verwendung für Spieler bestehen. Jedoch dämpfen die hohen Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel den politischen Willen, die Geldwäsche bei der in Spielbanken unerlässlichen Kapitalbewegung mit gesetzlichen Mitteln wirkungsvoller zu unterbinden. Im Bericht zur 174. Sitzung der Innenminister-Konferenz der Länder vom 8. Juli 2004 in Kiel äußerte das Bundesinnenministerium seine Sorge über die unzureichende Implementierung der Geldwäschevorschriften in Spielkasinos. Zitat: „Im Rahmen einer Umfrage im Jahr 2003 hat das Bundesministerium des Innern angesichts der auffallend geringen Zahl von Ersthinweisen aus dem Bereich der Spielkasinos in den Jahren 1998 bis 2002 allerdings Zweifel an der ausreichenden Ausübung der Geldwäschevorschriften in diesem Bereich geäußert.“

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Geschichte der Spielkasinos

Zur Geschichte: Das Wort „Kasino” (später auch Spielbank bzw. Spielkasino genannt) bezeichnet ursprünglich einen Ort des Vergnügens venezianischer Landleute. Schon damals war ein Spielkasino eine Verknüpfung von Vergnügen und Nützlichem. Die etwas spätere Einführung des heutigen Glücksspiels fand in Europa in den Kurorten, Bädern, auf Messen, Jahrmärkten und adligen Bällen sowie natürlich in den Großstädten statt.

Diverse alte zuverlässige Quellen der Geschichte berichten, dass bereits seit dem Jahre 1170 in Venedig das erste Glücksspiel unter freiem Himmel statt fand, besonders in Zeiten des venezianischen Karnevals. Die ersten staatlichen Spielhäuser sind im 14./15. Jahrhundert in Holland und Flandern das erste Mal in den Historiken zu finden. In Deutschland befindet sich das erste Spielcasino in dem Jahre 1396 in Frankfurt am Main wieder. 1638 wurde die venezianische „Ridotto“ erster ausschließlicher Glücksspielort. 1720 wurde die erste Spielbank in den deutschen Ländern in Bad Ems gegründet. 1763 wird in Spa das „Redoute“ eröffnet, das sich in Kürze zu einer der größten Glückspiel – Metropolen entwickelt. Durch den Umstand der französischen Revolution wurden jedoch sämtliche Casinos geschlossen. Dadurch werden die deutschen Länder zum Zentrum der Glückspieler, insbesondere die Casinos in Aachen und Baden-Baden (1824).

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Was sind Spielbanken ?

Was ist eine Spielbank ? Im Großen und Ganzen ist eine Spielbank ( oder auch Spielcasino genannt ) eine für die Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung bzw. Objekt, in der staatlich überwachtes Glücksspiel betrieben wird.

Spielhallen, in denen ausschließlich Automatenspiel angeboten wird, werden häufig mit Spielbanken verwechselt. Hier liegt ein größer Unterschied vor: Die Spielbanken sind in Deutschland immer staatlich konzessioniert, im Gegensatz zu den Spielhallen, welche nur im begrenzten Maße dem Staat unterliegen aber natürlich auch öffentlich überwacht werden. Auch die Steuerbehörden kontrollieren diese und haben deutlich höhere Gewinnauszahlungsquoten.

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